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Kragstuhlmuseum
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Kragstuhlmuseum


Das Kragstuhlmuseum/ TECTA-Archiv ist das letzte Werk des britischen Architekten Peter Smithson. Gemeinsam mit seiner Frau Alison entwarf er in Lauenförde einen Landschaftspark, bestehend aus den Tecta-Produktionsgebäuden und dem Museum. Am 29. September 2003 wurde die erste von drei geplanten Ausstellungshallen eröffnet. Ein Jahr später folgte die Fertigstellung eines weiteren Abschnitts. Die dritte und letzte

der Ausstellungshallen wurde im August 2007 fertiggestellt.
In der Tradition des Brutalismus dominieren Glas und Stahl als Materialien der außen rot und innen weiß lackierten Pavillons, die sich um eine grüne Zwischenzone gruppieren. Ein diagonal angelegter Schienenstrang verbindet als architektonisches Zitat des industriellen Hintergrunds der Exponate die Innen- und Außenräume. Das für den

Betrachter auffälligste Element des Museumsgebäudes sind die auf dem Dach installierten „Ten Chairs of Lauenförde“. Der Grundriss des Gebäudes bildet eine markante Zick-Zack-Figur, die einzelne Nischen entstehen lässt, in denen inhaltlich zusammenhängende Gruppen angeordnet sind. "Die Sprache der einzelnen Stühle wird so durch die jeweiligen 'Gefährten' unterstützt", beschrieb Smithson seine Intention.

www.kragstuhlmuseum.de



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